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BLwC : SHV Oschatz – USV TU Dresden 25 : 36 (8 : 17)

Zu viele Gegentore waren später nicht aufzuholen

 

Am letzten Samstag trafen unsere Jugendlichen im Nachholspiel innerhalb einer Woche auf die Vertretung vom USV TU Dresden, diesmal in eigener Halle.

 

Auf Grund der 2G-Regel sahen nur wenige Zuschauer diese Begegnung. Im Nachhinein kann man resümieren, unseren Mädchen hat diese Unterstützung im ersten Abschnitt gefehlt. Es fühlte sich nicht an wie ein Heimspiel.

 

Zur Erinnerung, in Dresden war die Partie bis kurz vor Abpfiff für beide Seiten offen. Das bessere Ende hatte Dresden.

 

Was unsere Mädels nach acht Minuten Spielzeit beim 5:7 ablieferten, war nicht zu verstehen und zu vergleichen, mit dem was sie eine Woche vorher boten. Sie waren völlig von der Rolle. In der Abwehr keine Bewegung, im Angriff wurden Reihenweise Lücken nicht genutzt. Und sie ließen ihre Torhüterin nicht gut aussehen. Unser Nachwuchs machte einfach zu viele Fehler um dem Gegner Paroli bieten zu können. So hatten die Gäste aus Dresden wenig Mühe eine kleine Vorentscheidung mit 8 :17 bis zur Pause zu erzielen.

 

Die deutliche Ansprache in der Kabine unserer Mannschaft sollte Ansporn für die nächsten 25 Minuten sein. Die SHV-Sieben sollte sich kämpferisch zeigen und zeigen, dass sie es besser können als bisher gezeigt. Durch ihre offensive Spielweise verstärkten sie ihr Abwehrbemühen. Schalteten schnell um und konnten so einfache Tore erzielen. Erfreulich war zu sehen, dass jede Spielerin von uns Tore erzielen wollte. Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel. Den Rückstand konnten die Oschatzerinnen nicht aufholen. Dennoch, wie sich die Mannschaft die 17 Tore in der zweiten Hälfte erspielte, muss man sagen, es geht doch. Warum nicht von Beginn an? In der Verteidigung wurde gut gemeinsam gearbeitet und im Spielaufbau haben sich alle Mädchen am Tore werfen beteiligt.

 

Es passierten immer noch zu viele Ballverluste vor der Abwehr, die TU zu Gegenstößen nutzen konnte, im Positionsspiel waren sie nicht mehr so leicht durch unsere Abwehr gekommen.

 

Fazit für das nächste Spiel : Ein verlorenes Spiel spornt an besser zu werden

 

Dazu haben die C- Mädchen am Samstag in Weinböhla die Möglichkeit es besser zu machen. Der Anwurf ist dort 13.00 Uhr, bitte dies zu beachten. Die Anwurfzeit wurde geändert.

 

Es spielten:

 

Lina Reinhardt, Luisa Elschner, Thea Doberstein, Lucy Schwenke, Annika Wogawa, Ronja Zopf, Lene Stiller, Helena Garbe, Helene Sperlich, Enni Feuereis

 

PZ

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Veröffentlichung

Di, 16. November 2021

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